Das Jahr 2022 neigt sich langsam dem Ende entgegen und es ist höchste Zeit, Optimierungen aus steuerlicher Sicht zu prüfen.

Unglaublich aber wahr, in weniger als 50 Tagen ist das Jahr 2022 Geschichte. Damit Einzahlungen und Auslagen noch möglichst steueroptimal getätigt werden können, ist insbesondere die Einhaltung der Bank-Zahlungsfristen Ende Jahr besonders wichtig. Frühzeitig wird Sie Ihr Bankinstitut über die individuellen Fristen zum Jahresende informieren und diese sind zwingend einzuhalten.

Möchten Sie Vorsorgezahlungen z.B. an eine 3. Säule leisten, so werden diese Zahlungen nur bis zu den von der Bank festgehaltenen Fristen übermittelt und können so je nachdem in der Steuererklärung berücksichtigt werden oder aber auch nicht. Die maximalen Einlagemöglichkeiten finden Sie hier.

Wenn Sie eine Liegenschaft besitzen, können Sie in Ihrer Steuererklärung jeweils einen Pauschalabzug oder die effektiven Kosten geltend machen. Eine Evaluation dieses Pauschalabzugs in Relation mit den effektiven Kosten ist am Ende bares Geld wert. Möchten Sie an Ihrer Liegenschaft seit längerer Zeit Sanierungen vornehmen oder sonstige Unterhaltsarbeiten ausführen lassen, so bieten sich die Jahresendmonate kalkulatorisch gut an. Damit die ausgeführten Arbeiten jedoch auch steueroptimal in Abzug gebracht werden können, ist es zwingend notwendig, dass der Geldfluss an die ausführenden Firmen noch im aktuellen Jahr erfolgt. Steht z.B. eine grössere Reparatur an, so lohnt sich allenfalls die Zahlung von Akontobeträgen verteilt auf das aktuelle und das neue Jahr.

Schulden ist ein heikles Thema und ein gesellschaftliches Tabu. Aus steuerlicher Sicht kann es jedoch sinnvoll sein, sich bis zu einem gewissen Grad z.B. mit einer Hypothek für eine Liegenschaft zu verschulden oder aber auch Rechnungen z.B. der Kreditkarte erst im neuen Jahr zu begleichen.

Die oben aufgeführten Steueroptimierungen sind nicht abschliessend und das Paket an weiteren möglichen Einsparungen ist gross.

Gerne beraten wir Sie persönlich, um Sie so ganz individuell beim Steuern sparen zu unterstützen.

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Die Komplexität im Rechnungswesen nimmt zu. Auch die Digitalisierung führt dazu, dass vermehrt qualifizierte Fachleute gesucht werden. Steigern Sie Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt mit der Ausbildung zum/zur Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen. Dieser Lehrgang bietet Ihnen die Gelegenheit, das Wissen zu erarbeiten, um selbstständig eine Buchhaltung zu führen und das Rechnungswesen als Ganzes zu verstehen.

 

Kurzbeschrieb

 

Die Komplexität im Rechnungswesen steigt laufend. Diese Weiterbildung festigt Ihre bereits vorhandene Berufserfahrung oder ermöglicht Ihnen einen strukturierten Einstieg in die Berufswelt des Rechnungswesens. Sie erhalten solides Grundlagenwissen und darauf aufbauend vertiefte Kenntnisse in verschiedenen Fragestellungen des Rechnungswesens. Damit können Sie nach Abschluss der Weiterbildung qualifizierte Tätigkeiten eigenständig wahrnehmen und Sie schaffen sich eine solide Basis für Ihre weitere berufliche Entwicklung.

 

 

Zielgruppe

 

Einsteiger/innen, Umsteiger/-innen oder Wiedereinsteiger/-innen, die sich im Bereich Rechnungs-wesen / Treuhand etablieren möchten.

 

 

Berufsbild

 

Als Sachbearbeiter/-in Rechnungswesen verfügen Sie über fundierte Kenntnisse und können diese in der Praxis selbstständig nutzen. Sie kennen neben dem Rechnungswesen die zwei wichtigen Gebiete Mehrwertsteuer und Sozialversicherungen und können dieses Wissen im Berufsalltag anwenden. Mit einer soliden Weiterbildung im Rechnungswesen verbessern Sie Ihre Chancen im Arbeitsmarkt erheblich.

 

 

Fakten & Daten

 

Zeitraum 6. April 2023 bis 24. August 2023
Dauer 40 Stunden
Durchführungsort Zanuco Treuhand AG, Neuhofstrasse 14, 8834 Schindellegi oder Online
Unterrichtszeit jeweils Donnerstag 13.00 – 17.00 Uhr

Die genauen Kursdaten werden nach Teilnahmebestätigung festgelegt.

Preis CHF 6’600.— pro Teilnehmer
Themen Finanzbuchhaltung 16 Stunden
Sozialversicherungen 8 Stunden
Mehrwertsteuer 8 Stunden
Finanzielle Führung 8 Stunden
Total 40 Stunden
Methodik Als Studierende/-r profitieren Sie davon, dass sich die Dozenten in der Praxis stetig weiterbilden und Sie somit aktualisierte Fallstudien bearbeiten können. So werden sie Ihnen das Fachwissen vielfältig vermitteln und Sie können sich auch Begleitkompetenzen aneignen. Ihr betriebswirtschaftliches Wissen wird entsprechend Ihrer Stufe motivierend gefördert. Darüber hinaus sollten Sie ein Selbststudium im Umfang von 1-2 Stunden in der Woche einplanen.
Zertifikat Bei Präsenzanteil von mindestens 80% erhalten Sie ein detailliertes Teilnamezertifikat.

 

Bei Fragen sowie für die Anmeldung zu diesem Lehrgang steht Ihnen die Studiengangsverantwortliche Sarah Zanuco gerne zur Verfügung.

 

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